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Neue Hessische Jagdverordnung 2016
 
       
 

Zuletzt geändert am 9. Juni 2011 und ist nun rechtskräftig für ca. 22 000 Hessische Jagdausübungsberechtigte.

Unser Landesjagdverband Hessen e. V. hat im „Hessen Jäger“ in der Juli-Ausgabe 2011

1. Die „wichtigsten Änderungen im Hessischen Jagdgesetz“ auf den Seiten 6 bis 11 aufgeführt und erörtert.

       
 

Diese Hessische Jagdverordnung vom 10. Dezember 2015 ist am 01.01.2016 in Kraft getreten und ist gültig ab 01.04.2016 !
Sie wurde im "Gesetz- und Verordnungsblatt" für das Land Hessen Nr. 34 am 30.12.2015 veröffentlicht.

Somit gelten die nachfolgenden "neuen Jagdzeiten in Hessen", Auszug aus dem Hessen Jäger, Ausgabe 02 / 2016, Seite 8

 
       
* Die oberste Jagdbehörde kann auf Antrag einer Rotwildhegegemeinschaft die Jagdzeit auf Schmalspießer und Schmaltiere im Mai für deren Gebiet aufheben. Die festgesetzten Jagdzeiten umfassen nur solche Zeiträume einschließlich Tageszeiten, in denen nach den örtlich gegebenen äußeren Umständen für einen Jäger die Gefahr der Verwechslung von Tierarten nicht besteht. Die zur Aufzucht notwendigen Elterntiere dürfen in den biologisch jeweils verschiedenen Setz- und Brutzeiten bis zum Selbstständigwerden der Jungtiere  

nicht bejagt werden folgende, vorstehend nicht aufgeführte Wildarten sind ganzjährig mit der Jagd zu verschonen:
Wisent, Elchwild, Steinwild, Gamswild, Schneehase, Murmeltier, Wildkatze, Luchs, Fischotter, Seehund, Wachtel, Auer-, Birk- und Rackelwild, Haselwild, Alpenschneehuhn, Säger, Haubentaucher, Großtrappe, Graureiher, Greife, Falken, Kolkrabe.

Alle übrigen wildlebenden Tierarten unterliegen dem Naturschutzrecht.

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