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 Veterinärwesen „Landkreis Limburg-Weilburg“ 

Landkreis Limburg - Weilburg
Der Landrat

Amt für Ländlichen Raum, Umwelt, Veterinärwesen und Verbraucherschutz
Fachdienst "Veterinärwesen und Verbraucherschutz"
Gymnasiumstraße 4
65589 Hadamar
Internet: www.landkreis-limburg-weilburg.de/

Amtsleiter: Karl-Eckart Mascus
Tel.: 06431 296-5964; Fax: 06431 296-5965
 E-Mail: e.mascus@limburg-weilburg.de
   Amtstierärztin: Dr. med. vet. Kerstin Herfen (Leiterin)
 Tel.: 06431 / 2 96 - 58 62; Fax: 06431 / 2 96 - 58 68;
 E-Mail: dr.k.herfen@limburg-weilburg.de

Amtstierärztin: Dr. med. vet. Andrea Kleint (Tierschutz)
Tel.: 06431 / 296 - 5863; Fax: 06431 / 296 - 5868
E-mail: a.kleint@limburg-weilburg.de
  Amtstierärztin: Dr. med. vet. Nadine Heck (Aßmus)
 Tel.: 06431 / 2 96 - 5870; Fax: 06431 / 2 96 - 5868;
 E-Mail: dr.n.assmus@limburg-weilburg.de
Amtstierärztin: Frau Ruth Gilberg (Jägerin)
Tel.: 06431 / 296 - 5863; Fax: 06431 /296 - 5868
E-mail: r.gilberg@limburg-weilburg.de
   

Die Zentral-Durchwahl-Nr. lautet: -58 69, dort wird auch am Wochenende die Notdienstnummer (Ansage) angegeben.
  Tel. Sekretariat: Frau Barfuß 06431 / 2 96 - 5866 (Jägerin)
  E-Mail Sekretariat:   C.Barfuss@Limburg-Weilburg.de
  Tel. Trichinenbeschau: Herr Heinz 06431 / 2 96 - 58 54
    Herr Laubach 06431 / 2 96 - 58 55
    Herr Stoll 06431 / 2 96 - 58 56
  am Wochenende die Notdienstnummer (Ansage) angegeben.

Schulung in Wildbretgewinnung und Wildbrethygiene
Grundlage ist die kleine buntbebilderte Proschüre, die der DJV mit folgendem Titel herausgegeben hat!
Erlegtes Haar- und Federwild: “Wildbretgewinnung und -hygiene unter   dem Fleischhygiene- und Geflügelfleischhygiene-Recht“.
Verfasser: Ltd. Veterinärdirektor Dr. F. Bert, Wiesbaden
 
Hiermit gibt unser Veterinäramt in Hadamar das neue "Merkblatt zur Entnahme von Trichinenproben bei Wildschweinen durch geschulte Jagdausübungsberechtigte, die im Besitz einer Übertragung sind" bekannt!
 
02.08.2016
Akute Seuchen - Gefährdung 
 

LANDKREIS LIMBURG-WEILBURG
DER LANDRAT
AMT FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM, UMWELT, VETERINÄRWESEN
UND VERBRAUCHERSCHUTZ
FACHDIENST – VETERINÄRWESEN UND VERBRAUCHERSCHUTZ

Der Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz informiert:

Staupe und Leptospirose bei Wildtieren
In den letzten Wochen sind bei der Untersuchung freilebender verendeter Waschbären und Füchse im Landkreis Limburg-Weilburg Staupe und Leptospirose nachgewiesen worden. Auch im Lahn-Dill-Kreis wurden Fälle dieser Erkrankungen bei Wildtieren nachgewiesen.
Da die Erkrankungen nicht nur bei den Wildtieren, sondern auch bei unseren Haustieren auftreten können, möchten wir sie mit diesem Informationsblatt über die Merkmale dieser Erkrankungen informieren.
Das Staupe-Virus ist nach wie vor in Hessen präsent und zuletzt vor allem in Nordhessen verstärkt bei hundeartigen Wildtieren wie Waschbären, Füchsen, Mardern und Dachsen nachgewiesen worden. Insbesondere Hundebesitzer sollten deshalb besonders achtsam sein und auf eine vorsorgliche Impfung ihrer Tiere achten. Hauskatzen lassen sich zwar mit dem Virus infizieren, zeigen jedoch keine klinischen Krankheitsanzeichen.

Für den Menschen ist das Virus ungefährlich.

Staupe beim Hund: Typische Symptome dieser virusbedingten, hochansteckenden Infektionskrankheit bei Hundeartigen (Haushunde sowie die oben genannten Wildtiere) sind hohes Fieber und Abgeschlagenheit sowie, je nach Verlaufsform, Durchfall, Erbrechen, Atemwegsinfektionen oder auch Bindehautentzündung bei den betroffenen Tieren. Darüber hinaus kann es auch zu Entzündungen des Zentralnervensystems kommen. Bei diesem Krankheitsbild kommt es zu Verhaltensauffälligkeiten der Tiere, Zwangsbewegungen, Muskelkrämpfen, bis hin zu Epilepsie-ähnlichen Anfällen kommen. Die Sterberate bei infizierten Tieren kann bis zu 80% betragen.
Das Staupevirus bleibt auch außerhalb eines lebenden Organismus noch Tage ansteckend. Es wird durch Speichel, Nasen-, Augensekret, Kot und Urin infizierter Tiere übertragen. Empfängliche Tiere können sich somit direkt über diese Ausscheidungen durch gegenseitiges Belecken und Tröpfcheninfektion anstecken oder nehmen den Krankheitserreger mit verunreinigtem Futter, Wasser oder aus der Umgebung auf. Die Inkubationszeit (Zeit zwischen Infektion und klinischer Erkrankung) beträgt wenige Tage bis eine Woche.
Die Leptospirose ist eine bakterielle Erkrankung mit weltweiter Bedeutung, wobei es zu mitunter schweren Organschäden, vor allem der Leber, kommen kann. Der Ratte kommt als Infektionsquelle für den Hund eine besondere Bedeutung zu. Die Bakterien werden mit dem Urin infizierter Tiere ausgeschieden und über Schleimhaut und Hautläsionen aufgenommen. Besonders für ungeimpfte Tiere kann eine Infektion tödlich verlaufen. Auch Katzen können Antikörper gegen Leptospiren aufweisen,
sie sind jedoch weniger empfänglich für spontane Infektionen. Klinische Berichte über Leptospirose bei Katzen sind selten.

Während die Staupe für den Mensch ungefährlich ist, können sich Personen aber durch Kontakt mit infektiösem Urin mit Leptospirose Bakterien infizieren.

Das klinische Bild der Leptospirose beim Menschen, die so genannte Weil- Krankheit, ist ausgesprochen vielseitig und reicht von milden, grippeähnlichen Symptomen bis hin zu septischen Erkrankungen, die innerhalb weniger Tage zum Tode führen. Zwischen diesen beiden Extremen liegt ein Spektrum unterschiedlich schwerer Krankheitsverläufe, die beim Menschen jedes Organsystem betreffen können. Man geht davon aus, dass sich bei über 90% die Leptospirosen-Erkrankung als milde Erkrankung, zum Teil ohne klinische Symptome, manifestiert.
Bei Kontakt mit infizierten Tieren (z.B. Hunden) sollten die betroffenen Personen zunächst auf die für Leptospirose beschriebenen Symptome (plötzlich einsetzendes Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen) achten und bei Beschwerden zu ihrem Hausarzt gehen.

Impfung In Deutschland gibt es keinen zugelassenen Impfstoff beim Menschen gegen Leptospirose.

Impfstatus erhalten
Insbesondere deshalb stellt die Impfung bei Haustieren die wichtigste Vorsorge dar. Da bei Wildtieren das Staupevirus sowie Leptospiren mehr oder weniger stark verbreitet sind, empfiehlt der Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Limburg-Weilburg dringend, den Impfschutz bei Hunden kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Im Zusammenhang mit der Staupeinfektion ist zu beachten, dass zentralnervöse Störungen bei Wildtieren grundsätzlich auch ein Hinweis auf eine Tollwut-Infektion sein können. Auch wenn Deutschland seit 2008 amtlich als tollwutfrei gilt, ist durch die illegale Einfuhr von Tieren auch immer die Gefahr der Einschleppung von Tierseuchen gegeben.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass auffällig erkrankte Wildtiere beim Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Limburg-Weilburg gemeldet werden.

Der Waschbär als potenzieller Überträger
Auf Grund seiner hohen Ausbreitungsdynamik stellt der Waschbär unter anderem mit Blick auf die Verbreitung des Staupevirus ein wachsendes Problem dar. Der anpassungsfähige Räuber findet in der Nähe menschlicher Siedlungen alles, was er zum Leben braucht. Insbesondere das hochwertige und reichhaltige Nahrungsangebot im Umfeld des Menschen bietet die Grundlage für eine hohe Reproduktionsrate.
Überall dort, wo Waschbären auftreten, sollte deshalb streng darauf geachtet werden, dass Müll und Abfälle für Tiere unzugänglich aufbewahrt werden, Müll- und Biotonnen mit Schlössern versehen, „gelbe Säcke“ erst am Morgen des Abholtages herausgestellt und keine hochwertigen Speisereste auf Komposthaufen entsorgt werden. Hochstämmige Obstbäume sollten durch eine etwa 1 Meter hohe, glatte Blechmanschette geschützt werden. Reifes Obst und Beeren sollten geerntet, Fallobst eingesammelt werden. Auch Wohnhäuser sollten in Waschbär-Verbreitungsgebieten besonders gesichert werden (glatte Blechmanschetten über Regenrohren, Bäume so kürzen, dass sie nicht an Hausdächer heranreichen, potenzielle Einstiege konsequent schließen, Katzenklappen nachts schließen etc.).
Während hier im Landkreis momentan die Waschbärpopulation noch nicht explodiert ist, sind in Hessen und in Deutschland an anderen Stellen bereits so große Kolonien dieser Tiere entstanden, daß ein ausgewogenes Miteinander zwischen Tier und Mensch dort kaum mehr möglich ist.
Um nicht im Landkreis Limburg-Weilburg auch solche nicht mehr kontrollierbaren „hotspots“ entstehen zu lassen, sollten die aufgeführten Maßnahmen bereits jetzt berücksichtigt werden, damit die Tiere nicht mehr und mehr in die Nähe der Menschen rücken.

Schlußendlich sollte immer bedacht werden:

Impfungen der Haustiere und eine genügend große Distanz zwischen Wildtier und Mensch schützen
    - das eigene Tier vor möglichen Infektionen, die bei Wildtieren und gleichermaßen Heimtieren       auftreten können.
    - das Wildtier vor einer ausufernden Vermehrung, die zu Ärgernis in der Bevölkerung und zu       möglichem Tierleid führt.


Für Fragen steht Ihnen der Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Limburg-Weilburg zur Verfügung.
Sie erreichen uns unter 06431-296 5869 oder per mail: poststelle.avv@limburg-weilburg.de
Bei Fragen zur Leptospirose-Erkrankung beim Mensch wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg. Ansprechpartnerin dort ist Frau Dr. Becker, 06431-296 613, email: gesundheitsamt@limburg-weilburg.de

 
01.01.2015
Satzung: Neue Regelung ab 01.01.2015 

Hiermit wird die "Satzung" des  Landkreis Limburg-Weilburg über die Erhebung von Kosten für Amtshandlungen im Zusammenhang mit der Gewinnung von Frischfleisch (Frischfleisch-Kostensatzung), die am 01.01.2015 in Kraft getreten ist, bekanntgegeben! Die Satzung umfasst mit der zweiseitigen Anlage insgesamt sieben Seiten!

 
LANDKREIS LIMBURG-WEILBURG
DER LANDRAT
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SATZUNG
des Landkreises Limburg-Weilburg über die Erhebung von Kosten für Amtshandlungen im Zusammenhang
mit der Gewinnung von Frischfleisch (Frischfleisch-Kostensatzung).
Der Kreistag Limburg-Weilburg hat aufgrund der §§ 5, 30 Nr. 5 der Hessischen Land-kreisordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. März 2005 (GVBI. I S. 183), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 16. Dezember 2011 (GVBI. I S. 786, 794), und des § 9 des Gesetzes über kommunale Abgaben in der Fassung vom 24. März 2013 (GVBI. I S. 134) in Verbindung mit § 1 Abs. 5 des Gesetzes zum Vollzug von Aufgaben auf den Gebieten des Veterinärwesens und der Lebensmittelüberwachung vom 21. März 2005 (GVBI. I S. 229, 232), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes zur Neuregelung des Gebührenrechts im Bereich der Hygiene bei der Gewinnung von Frischfleisch vom 17. Oktober 2014 (GVBI. I S. 233, 237), in seiner Sitzung vom 5. De-zember 2014 folgende Satzung beschlossen:
INHALT
§ 1 Satzungsgegenstand
§ 2 Gebührensätze
§ 3 Gebührenerhebung bei der Schlachttier- und Fleischuntersuchung
§ 4 Auslagen
§ 5 Zuschläge
§ 6 Kostenschuldner
§ 7 Entstehen des Kostenanspruchs und Fälligkeit der Kosten
§ 8 Kostenerhebung in besonderen Fällen
§ 9 Inkrafttreten

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17.12.2014
 
 
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Merkblatt
Zur Entnahme von Trichinenproben bei Wildschweinen
durch geschulte Jagdausübungsberechtigte,
die im Besitz einer Übertragung sind
 

Schulung und Übertragung
Die Schulung ist Voraussetzung zur Übertragung der Probenentnahme für die Trichinenuntersuchung auf den Jäger. Die Schulung berechtigt nicht automatisch zur Entnahme von Proben zur Untersuchung auf Trichinen. Hierfür bedarf es zusätzlich einer Beauftragung.
Eine Beauftragung zur Probennahme durch die zuständige Veterinärbehörde des jeweiligen Landkreises in dem der Jagdbezirk bzw. Wohnort liegt, kann nur erfolgen wenn
a) ein entsprechender Sachkundelehrgang absolviert und
b) ein Antrag zur Beauftragung bei der zuständigen Veterinärbehörde gestellt wurde. Der Schulungsnachweis hat bundesweit Gültigkeit.
Beauftragte, denen die Trichinenprobennahme übertragen wurde, dürfen die Wildmarken und ursprungscheine nicht an Dritte weitergeben.

Untersuchungsstelle

Untersuchungsstelle
Amt für den Ländlichen Raum, Umwelt, Veterinärwesen und Verbraucherschutz
Fachdienst — Veterinärwesen und Verbraucherschutz
Nebengebäude (Schloss) Hadamar
Gymnasiumstr. 4, 65589 Hadamar
Telefon 06431 296-5869
Fax 06431 296-5868
Email: poststelle.avv@limburg-weilburg.de

 
 
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18.06.2013
 
 
 
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Merkblatt : Entnahme von Trichinenproben
Wichtigste Rechtsgrundlagen
1.) Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung (Tier-LMHV)
   (Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung vom 08.08.2007, zuletzt geändert am 10.11.2011)
• § 4a Tier-LMHV Inverkehrbringen von erlegten Wildschweinen
• Ein Tierkörper eines Wildschweines, bei dem die Entnahme von Proben zur Untersuchung auf Trichinen    durch einen Jäger erfolgt ist, auf den diese Aufgabe nach §6 Abs. 2 Satz 1 der Tier-LMÜV übertragen    worden ist, darf nur in den Verkehr gebracht werden, wenn:
• dem Tierkörper ein Wildursprungsschein beigefügt und
• der Tierkörper mit einer ausgegebenen Wildmarke gekennzeichnet ist.
• § 3 Anforderungen an die Abgabe kleinerer Mengen…
• (1)… unmittelbar an den Verbraucher abgegeben werden oder an örtliche Betriebe, die im Umkreis von    100 km um den Wohnort des Jägers oder den Erlegeort des Wildes liegen.
• (2)…Wild von nicht mehr als der Strecke eines Jagdtages
• § 4 Tier-LMHV Anforderungen an die Abgabe kleiner Mengen
• Kleine Mengen dürfen nur von Personen abgegeben werden, die geschult sind.
• → Personen, die nach dem 1. Februar 1987 die Jägerprüfung bestanden haben gelten als ausreichend    geschult.
• Hinweis:
• Geschulte Jäger sind nicht automatisch kundige Personen nach EURecht (Ausbildung kundige Person    geregelt in VO (EG) 853/2004, Anhang III, Abschnitt IV, Kapitel I, Nr. 4).
• Um Wildbret über zugelassene Betriebe vermarkten zu können, kann nur durch eine kundige Person die    Erstuntersuchung erfolgen. Werden keine bedenklichen Merkmale festgestellt, müssen bei der Abgabe an    Wildbearbeitungsbetriebe Eingeweide nicht mit abgegeben werden (jedoch bei Wildschweinen Kopf und    Zwerchfell;
   Erklärung der kundigen Person muss beiliegen).

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KP