Info vom 02.11.2022
INFO des Fachdienstes Veterinärwesen und Verbraucherschutz
 
     
 
 


Das Amt weist darauf hin, dass ab sofort beauftragte Jäger im Wildursprungsschein die Freigabeuhrzeit des untersuchungspflichtigen Wildes nicht mehr selbständig eintragen dürfen. Untenstehend finden Sie Informationen zum veränderten Ablauf der Freigabe des untersuchten Wildes.

Aufgrund eines kürzlich geführten Gerichtsverfahrens ist vom VG Darmstadt darauf hingewiesen worden, dass die Eintragung der Freigabeuhrzeit auf dem Wildursprungsschein durch den Jäger nicht rechtskonform ist. Der diesbezügliche Erlass des HMUKLV bedeutet für Jäger mit gültiger Übertragung ab sofort folgende Äderung bei der Abgabe der Trichinenproben:

  • Auf dem Wildursprungsschein darf zukünftig die Freigabeuhrzeit ausschließlich durch amtl. Personal eingetragen werden.
  • Jäger werden nach Abschluss der Trichinen-Untersuchung per Email oder Fax über das Ergebnis informiert.
  • Für dies Verfahren ist es zwingend notwendig, dass auf dem Wildursprungsschein eine gültige Email-Adresse oder eine Fax-Nummer des beauftragten Probennehmers gut leserlich angegeben wird.
  • Proben, die mit nicht eindeutig lesbarem Wildursprungsschein abgegeben werden, können nicht freigegeben werden, d.h. sie bleiben in der Beschlagnahmung.

Das Amt wird in den nächsten Tagen noch zusätzlich entsprechende Schilder am Kühlschrank in Weilburg als auch an unserem Trichinen-Briefkasten hier in Hadamar anbringen.

Bei Unklarheiten oder Fragen wenden Sie sich bitte
an die amtliche Tierärztin:

Frau Jessen
Amt für Ländlichen Raum, Umwelt,
Veterinärwesen und Verbraucherschutz
Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz
Gymnasiumstraße 4
65589 Hadamar

Telefon: 06431 296 5870
Fax: 06431 296 5868

E-Mail: s.jessen@limburg-weilburg.de

 
 
 
     
 
Info vom 26.10.2022
Erfolgreiche Brauchbarkeitsprüfung
 
     
 
Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Bestehen & Waidmannsheil!
       
  Unter den Jagdhunden sind etliche Rassen, vom Dackel, über den Wachtel und den BGS bis hin zum Deutsch Drahthaar alles vertreten gewesen.
Gemeinsamer Treffpunkt der Hundeführer ist in Runkel, auch der aktuelle Jungjägerkurs ist vertreten gewesen, um während der Ausbildung praxisnahe Erfahrungen sammeln zu können.
 
 


Nach erfolgreicher Nachsuche ist traditionell die Strecke verblasen und sind die Brüche überreicht worden.
Die Hundeführer sind je nach noch abzulegender Prüfung in zwei Gruppen eingeteilt worden. Ein Teil der Gruppe ist in Runkel geblieben, der andere Teil, inklusive dem Jungjägerkurs, ist weitergefahren in ein weiteres Revier.
Abzulegen waren die Prüfungen vor und nach dem Schuss. In besagter Gruppe waren 3x die Schweißfährte über Nacht von ca. 300 - 400m, Wasserarbeit, sprich Schwimm-spur und Apportieren, die 400m Haar- und 200m Federwildschleppe sowie der allgemeine Gehorsam bezüglich Leinen- führigkeit und der Ruhe auf dem Stand ,inszeniert mit der Schussabgabe im jagdeichen Anschlag und einer Treiberwehr.

 
 
 


Geprüft worden sind unter anderem 4 Deutsch Drahthaar des Z-Wurfs aus dem Zwinger vom Kloster Beselich (Züchter: Rudi Kaiser), welche ihre Prüfung gemeistert und somit bestanden haben. Nachdem alle Hundegespanne ihre Prüfungen erfolgreich abgelegt hatten, ist sich zur gemeinschaftlichen Zeugnisübergabe getroffen worden. Herzlichen Dank an Thomas Muth für die Ausbildung der Hunde und Organisation der Prüfung sowie an die anwesenden Richter, welche im Übrigen keine Hinrichter sind, denn es gibt nichts Vollkommenes, auch nicht unter den Jagdhunden.

In diesem Sinne eine erfolgreiche Drück- und Treibjagdsaison,
eine stets sichere Kugel & Waidmannsheil!


 
 
 




 

 

 

 

 

 
 
 
     
 
Info vom 18.10.2022
Fit für die Nachsuche
 
     
 
 

Aus der Fachpresse bekannt, ist Chris Balke mit seinen Vorträgen und Seminaren bundesweit unterwegs. So freuen wir uns, dass Deutschlands einziger hauptberuflicher Schweißhundeführer, am 08. Oktober, Halt bei uns machte.

Gestartet als Pilotprojekt der Jägerschaft leitet der Thüringer Berufsjäger Chris Balke seit 1996 eine Schweißhundestation in Niedersachsen. Mittlerweile auch für Teile Mecklenburg-Vorpommerns zuständig, übernimmt er Nachsuchen auf einer Fläche von ca. 300.000 ha und ist Ansprechpartner für gut 3.000 JägerInnen – so kommen im Jahr über 500 Nachsuchen und viele erzählbare Momente zustande.

Untermalt durch eindrucksvolle Bilder berichtete Balke aus seinem Erfahrungsschatz, über erfolgreiche Suchen, aber auch immer wieder einzelne Fehlsuchen, die in den meisten Fällen hätten verhindert werden können. Dabei betonte er die Notwendigkeit einer korrekten Ansprache, eine gute Anschuss- Kennzeichnung und eines ehrlichen Berichts, um Hund und Hundeführer die Arbeit nicht unnötig zu erschweren.

Nach gut 4 Stunden bedankte sich der Vorsitzende Peter Medenbach bei Chris Balke, der den gut besuchten Saal der Bürgerhauses Ahausen nicht nur von seinem Wissen hat profitieren lassen, sondern mit der ein oder anderen Anekdote auch zum Lachen gebracht hat.

Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten für diesen gelungenen, kurzweiligen Sonntagvormittag – insbesondere an die Ahäuser Landfrauen, die für unser leibliches Wohl gesorgt haben.

 
 
 
     
 
     
 
Info vom 22.09.2022
Einladung LJV-Infoabend Niederwildmonitoring
 
     
 
 

Der Landesjagdverband Hessen möchte Sie zur weiteren Umsetzung des Niederwildmonitorings sowie zu weiteren jagdlichen Themen in Hessen informieren und lädt alle Jägerinnen und Jäger zu den folgenden Informationsabenden herzlich ein:

27.09.2022 um 19.00 Uhr in das Landhaus Klosterwald, Am Klosterwald 1, 35423 Lich-Arnsburg

28.09.2022 um 19.00 Uhr in die Jagdbibliothek des Verlages Neumann-Neudamm, Schwalbenweg 1, 34212 Melsungen

JANA Jagd und Natur hat an diesem Abend länger geöffnet! Verbinden Sie den Infoabend doch mit einem Besuch im Ladengeschäft von JANA Jagd und Natur. Hier finden Sie eine große Auswahl an Büchern, sowie Jagd- und Outdoorartikeln.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.jana-jagd.de

29.09.2022 um 19.00 Uhr in das Umweltbildungszentrum "Schatzinsel Kühkopf",
Hofgut Guntershausen, Außerhalb 27, 64589 Stockstadt am Rhein

Johannes Lang vom Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen wird in einer kurzen Präsentation die Ergebnisse der Feldhasentaxation und des Rebhuhnmonitorings 2021 vorstellen.

In einer kurzen Ankündigung wird Dr. Nadine Stöveken (LJV-Hessen) auf die Flächendeckende Erfassung (FE) eingehen, die im Frühjahr 2023 im Rahmen des WILD-Monitorings des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und der Landesjagdverbände durchgeführt wird.

Für den Informationsabend in Stockstadt freuen wir uns, Ihnen einen weiteren Referenten präsentieren zu dürfen. Dr. Manuel Püttmanns wird den Landschaftspflegeverband (LPV) Groß-Gerau und das Rebhuhnschutzprojekt des LPV vorstellen. 

Für Ihre Fragen zur Umsetzung der hessischen Jagdverordnung und zum Niederwildmonitoring stehen Ihnen bei allen Veranstaltungen Vertreter des Landesjagdverbandes zur Verfügung.

Wir hoffen Sie zahlreich zu diesen Informationsabenden begrüßen zu dürfen.

Die Informationsveranstaltungen werden aus Mitteln der Jagdabgabe gefördert.

Herzliche Grüße
Ihr LJV Hessen

 
 
     
 
Info vom 13.07.2022
Fit für die Nachsuche
 
     
 
 
Im Rahmen unserer Fortbildungsreihe veranstaltet die Jägervereinigung Oberlahn am 8. Oktober 2022 ein Seminar zum Thema Nachsuche.

Referent ist der aus der Fachpresse bekannte Berufsjäger und Autor Chris Balke.

Chris Balke ist seit 1996 Leiter der einzigen hauptberuflichen Schweißhundstation Deutschlands. Rund 550mal im Jahr rücken er und sein Team aus, um beschossenes und angefahrenes Schalenwild nachzusuchen.

„Unerfahrene Nachsucher“ erschweren sich die Arbeit oft selbst, daher bieten wir die Möglichkeit von einem Profi zu lernen.
 

Samstag, 08.10.2022
Beginn 10.00 Uhr
Bürgerhaus Ahausen

 

 
  In seinem Vortrag verarbeitet Christ Balke Erfahrungen und Eindrücke aus 10.000 Nachsucheneinsätzen.
Er gibt praktische Tipps für Jäger und Hundeführer, und jede Menge unterhaltsame Anekdoten.

Für Mitglieder der JVO und des JKL sowie den Teilnehmern unserer Ausbildungskurse ist das Seminar kostenfrei. Für Nichtmitglieder erheben wir eine Unkostenpauschale von 15 €.

Anmeldung erforderlich!


Ansprechpartner: Peter Medenbach • Mobil: 0171 / 5 17 84 12, E-Mail: peter.medenbach@medenbach.de

 
     
 
     
 
Info vom 29.06.2022
LJV INFOVERANSTALTUNG
 
     
 
  Samstag den 9. Juli 2022

lädt der Landesjagdverband Hessen gemeinsam mit den am Projekt beteiligten Landwirten alle Interessierten ein,
Projektflächen "Bunte Biomasse" im Rahmen einer Exkursion
zu besichtigen und sich über den Anbau und die Verwertung von mehrjährigen Blühpflanzen als Alternative zu Mais zu informieren.
 
 

Projektflächen "Bunte Biomasse" im Rahmen einer Exkursion

zu besichtigen und sich über den Anbau und die Verwertung von mehrjährigen Blühpflanzen als Alternative zu Mais zu informieren.

- Es sind noch Plätze frei-

Exkursionsprogramm:

Am Vormittag besichtigen wir Flächen und eine Biogasanlage in 35104 Lichtenfels Fürstenberg, am Nachmittag möchten wir Ihnen eine Projektfläche in Mehlen bei 34549 Edertal vorstellen.

Möchten Sie mit dabei sein?

Bitte senden Sie uns schnellstmöglich - spätestens bis zum 1. Juli 2022 - Ihre Anmeldung per E-Mail an:
info@ljv-hessen.de oder melden sich telefonisch an: 06032/93610.

Weitere Informationen zum Ablauf und den Treffpunkten erhalten Sie nach der Anmeldung.
Wir freuen uns auf Sie.

Herzliche Grüße und Waidmannsheil


 
 
     
 
Info vom 25.06.2022
Deutsche Brackenwelpen abzugeben mit Papieren vom DBC
 
     
 


4 Rüden und 2 Hündinnen aus 2 Würfen des DBC
suchen ein neues jagdliches Zuhause! Die Welpen wurden jeweils am 15.05.2022 gewölft.

Gerade für unsere Mittelgebirgsreviere mit dem Schwerpunkt auf der Schalenwildbejagung sind die Deutschen Bracken sehr gut geeignete Hunde, welche ihre Stärken insbesondere im Stöbern, aber auch im Bereich der Nachsuche haben.

Wer eine gut ausgebildete Bracke im Revier hat, wird nahezu alle anfallenden Hundearbeiten in Bezug auf Schalenwild damit zur vollsten Zufriedenheit erledigen können.

Entgegen der teilweise verbreiteten Meinung sind Bracken weder „Hasenhunde“, noch muss man sie nach der Jagd stunden- oder tagelang suchen. Vielmehr jagt die Mehrzahl der Bracken – entsprechende Förderung und Ausbildung durch den Hundeführer vorausgesetzt – sehr gut und gerne an allem Schalenwild, und zwar auch an Schwarzwild, wobei sie mit ihrer exzellenten Nase, dem hohen Finderwillen und einer guten Wildschärfe oft die Hunde sind, die das Wild gerade in großen Dickungskomplexen zuerst finden. Nach der Jagd kehren die Bracken dank ihrer exzellenten Orientierung in den allermeisten Fällen unproblematisch zum Hundeführer zurück.
 
 
 

Anfallende übliche Nachsuchen – oft auch durchaus schwierige Arbeiten – absolviert eine Bracke dank ihrer außergewöhnlichen Nasenleistung bei entsprechender Einarbeitung ohne weiteres und für die ganz schwierigen Fälle wie Lauf-, Äser-/ Gebräch- und Krellschüsse gibt es ja noch die Spezialisten – die im Übrigen ja auch von den Bracken abstammen.

Im Haus und in der Familie sind die Bracken sehr angenehme und freundliche Begleiter – und schön sehen sie natürlich auch noch aus.

Wer also gerade darüber nachdenkt, sich einen Hund für den jagdlichen Einsatz anzuschaffen, sollte die Deutschen Bracken in die engere Wahl ziehen.

Der DBC unterstützt alle Hundeführer Deutscher und Westfälischer Dachsbracken im Rahmen der Ausbildung und es besteht die Möglichkeit, Mitglied in der Stöberhundgruppe zu werden, sodass die Bracken auch jagdlich ausgelastet sind.

Interessenten können sich an die Züchter
Claus und Claudia Stärk, Tel. 0170-8162739 und Jürgen Rupp, Tel. 07175-5321
oder bezüglich genereller Auskünfte insbesondere in Bezug auf die Stöberhundgruppe auch an
Bernhard Guyens, Tel. 0160-98433025 wenden.

 
 
     
 
Info vom 13.06.2022
Sieben Rehkitze gerettet
 
     
 
 

Beim jährlichen Mähen der Wiesen haben Landwirte und Jäger in Bissenberg gut zusammengearbeitet:
Da die jungen Rehkitze nicht weglaufen, sondern im Falle von Gefahr still in ihrem Wiesenversteck verharren und sich im Zweifel noch tiefer ins Gras abducken, ist das Mähen der Grünflächen für diese leider oft tödlich.

Mit insgesamt 14 Beteiligten die Wiesen abgesucht
Im Bissenberger Revier haben die Jägerinnen und Jäger an Christi Himmelfahrt frühmorgens mit insgesamt 14 Beteiligten die Wiesen abgesucht. Dabei, konnten sieben Kitze gerettet werden. Beim Auffinden der Tiere halfen Drohnen und die guten Nasen einiger Jagdhunde. Die Jungtiere wurden vorsichtig in der Nähe des Fundortes an einer sicheren Stelle abgelegt, sodass die Muttertiere den Nachwuchs nach kurzer Zeit mit ihrem feinen Geruchssinn wiederfinden.

"Es war für Natur und Mensch ein erfolgreicher Feiertag", waren sich alle Beteiligten abschließend einig.

 
     
 
Info vom 23.05.2022
Schulung
 
     
 
   
„Entnahme von Trichinenproben“

Das erste Präsenzseminar in diesem Jahr war gut besucht! 16 Mitglieder der Jägervereinigung nahmen das Schulungsangebot im Sinne von § 6 Abs. 2 S.1 Nr.1 Tier-LMÜV wahr und trafen sich am vergangenen Freitag in Löhnberg-Niedershausen.
Ein großer Dank an Frau Ruth Gilberg, Amtl. Tierärztin des Landkreises Limburg-Weilburg für den kurzweiligen Nachmittag.
Die Schulung ist Grundvoraussetzung, um zur Entnahme von Trichinenprobe beauftragt zu werden.
 

Frau Gilbert erklärt, dass man erst mit „Beauftragung“ zur Entnahme von Proben zur Untersuchung auf Trichinen berechtigt ist. Der ausgestellte Schulungsausweis hat bundesweit Gültigkeit und dient als Sachkundenachweis. Demnach kann eine Beauftragung zur Probenentnahme durch die zuständige Veterinärbehörde des jeweiligen Landkreises in dem der Jagdbezirk bzw. Wohnort liegt, nur erfolgen, wenn:

  • Ein entsprechender Sachkundelehrgang absolviert und
  •  Ein Antrag zur Beauftragung bei der zuständigen Veterinärbehörde gestellt wurde.

Bei Ihrer zuständigen Veterinärbehörde erhalten Sie dann auch Wildmarken und dazugehörige Blöcke. Die Kosten für die Übertragungsurkunde betragen im Landkreis Limburg-Weilburg pro Person 20 €

Aufgrund der großen Nachfrage, werden wir diese Schulung wiederholen. Folgetermine werden über unsere Homepage bekannt gegeben. Bei Interesse lassen Sie sich gerne auf unsere Warteliste setzen, dann informieren wir Sie direkt über den nächsten Termin!

Ansprechpartner: Peter Medenbach, Mail: peter.medenbach@medenbach.de oder Mobil: 0171 / 5 17 84 12

 

 
     
 
Info vom12.05.2022
Erstes Kitz in Hessen vor dem Mähen gerettet
 
     
 
  LJV Hessen stellt Checkliste für Jäger und Landwirte vor  
  Am Montagfrüh gegen 6.30 Uhr wurde in der Nähe von Riedstadt das erste Rehkitz vor dem Mähen gerettet. Das erst wenige Tage alte Jungtier wurde von den Jägern des Kreisjägervereins Groß-Gerau mit einer Drohne aufgespürt und konnte so vor dem sicheren Mähtod bewahrt werden. Damit die Kitzrettung in ganz Hessen so vorbildlich läuft, hat der Landesjagdverband Hessen gemeinsam mit dem Hessischen Bauernverband, der Hessischen Landjugend und dem Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im April einen großen Informationstag zur Jungwildrettung in Mittelhessen veranstaltet und stellt nun eine praktische Checkliste für Jäger und Landwirte vor.
Foto: Markus Stifter, LJV
Falls die zu mähende Wiesenfläche in einem Schutzgebiet (Landschaftsschutzgebiet, Vogelschutzgebiet, etc.) liegt, wird sogar noch eine längere Vorlaufzeit benötigt, um die entsprechenden Genehmigungen zu beantragen. Auch durch die örtliche Nähe zu beispielsweise Flughäfen, Bahnlinien oder Autobahnen kann der Einsatz von Drohnen stark eingeschränkt oder sogar vollständig untersagt sein. In diesen Fällen sind dann die herkömmlichen Methoden, also das Vergrämen der zu mähenden Fläche am Abend vor der Mahd und die Absuche mit einer Personenkette, durchzuführen und bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen.  
 
 

 
Foto: Markus Stifter, LJV
 
  Zur Unterstützung der Jungwildrettung hat der LJV Hessen die wichtigsten Informationen und eine praktische Checkliste in Form einer Broschüre zusammengefasst. Diese kann im Internet unter www.ljv-hessen.de/kitzrettung kostenlos heruntergeladen oder über die Geschäftsstelle per E-Mail an info@ljv-hessen.de angefordert werden.

 
 

Kitzretter-Teams können sich kostenlos bei der Deutschen
Wildtierrettung registrieren:

 
Wildtierrettungs-Teams, die sich auf der Seite der deutschen Wildtierrettung registrieren, können bei der Gothaer Versicherung ein Jahr lang ihre Drohne beitragsfrei versichern (Haftpflichtversicherung). Weitere Infos und die Möglichkeit der Registrierung erhalten Sie auf der Webseite der deutschen Wildtierrettung: https://www.deutsche-wildtierrettung.de
Registrierung Wildrettung     Checkliste Wildrettung
 
     
 
Info vom10.05.2022
LJV Presse
 
     
 
  Hirsche wegen Inzucht in Gefahr - Filmvorstellung „Hessens Wälder ohne Hirsche“  
  Hirsche gelten für viele Menschen als die „Könige der Wälder“. Dass dieser Mythos nichts mit den realen Lebensbedingungen dieser Tiere zu tun hat, zeigt ein Film des Wiesbadener Filmautors Markus Stifter. Naturschutzorganisationen und der Arbeitskreis Wildbiologie der Uni Gießen zeichnen darin eine für die Tierart düstere Prognose: Ganze Populationen könnten bereits in 10 Jahren nicht mehr überlebensfähig sein. In der Kritik des Films mit dem Titel “Hessens Wälder ohne Hirsche“ stehen sowohl die amtlich festgelegten Rotwildbezirke als auch Autobahnen, die Lebensräume zerschneiden und einen Wechsel der Tiere  
 
zwischen den Rotwildgebieten unmöglich machen. In den isolierten Gebieten steigt die Inzuchtrate unter den Tieren immer weiter an, warnen Organisationen wie die Deutsche Wildtier Stiftung und der Landesjagdverband Hessen.

Youtube-Direktlink: https://youtu.be/4tM1bKu6sMY

 
 
     
 
Info vom 04.05.2022
Schwarzwildgewöhnungsgatter
 
     
 
  Besuch am Samstag, 30.04.2022 in Louisgarde / Weikersheim – Baden Württemberg  
   
  Bengt Hedlund, Frau Hedlund, Frau Krampecki, Christian Krampecki, Marco Hölz, Peter Medenbach, Jörg Eisel, Matthias Paul, Luca Paul, Hartmut Pingel, Michael Gerold, Michael-Jakob Gerold  


Einer kontrollierten und tierschutzgerechten Begegnung zwischen Jagdhund und wehrhaftem Wild in zwei Übungsgattern und einem Welpengewöhnungskorridor haben sich sechs Hundeführer mit insgesamt 8 Jagdhunden unter fachkundiger Leitung erfahrener Gattermeister Schritt für Schritt den Erfahrungen im Umgang mit wehrhaftem Wild im Gatter gestellt.

Bei der Ausbildung im Gatter sollen die Jagdhunde ihre Aufgaben für die Jagd lernen. Die Wildschweine sind gewissermaßen Profis und arbeiten mit den Hunden. Das Training erfolgt in mehreren Schritten.

Alle Jagdhunde haben sehr gute Leistungen gezeigt. Ziel der Ausbildung ist es Wild selbstständig aufzuspüren, dann durch Bellen auf die Läufe und in Bewegung zubringen und den Schützen dann möglichst vor die Büchse bringen, um einen qualifizierten Schuss abgeben zu können.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen haben alle Hundeführer und die begleitenden Jagdfreunde auf unsere guten Jagdhunde und unsere durchweg positiven Eindrücke im Schwarzwildgewöhnungsgatter Louisgarde mit einem kräftigen Waidmannsheil angestoßen.

 
 
     
 
Info vom 02.05.2022
Aufruf LJV
 
     
 
 
Liebe Mitglieder,

zu kaum einer anderen Zeit im Jahr ist die Natur so lebendig, wie an einem Morgen im Mai. Wir wünschen Ihnen ein kräftiges Waidmannsheil und hoffen, Sie können in diesen Tagen bei einem Morgenansitz die klare, frische Luft sowie das mit jeder Minute stimmgewaltiger werdende Vogelkonzert ausgiebig genießen.

Damit wir auch in Zukunft zur Jagd gehen können und nicht nur als „Schalenwildmanager“ für das Abschießen von „Schadwild“ zuständig sind, benötigen wir Ihre tatkräftige Unterstützung. Unsere Bitte daher, beteiligen Sie sich an der Wildtiererfassung 2022.

Nur mit Ihrer Hilfe, dem Wissen und den Zahlen aus Ihren Revieren, können wir die Jagd auf andere Wildarten als dem Schalenwild erhalten und gegen ideologisch geprägte Forderungen zur Reduzierung der Liste jagdbarer Arten argumentieren. Ihre Angaben helfen uns aber auch der breiten Öffentlichkeit aufzuzeigen, mit welch' vielfältigem Engagement die hessischen Jägerinnen und Jäger sich für den Schutz der Artenvielfalt einsetzen.
 
Machen Sie mit! Das Online-Erfassungsformular können Sie jetzt auch bequem auf Ihrem Computer oder Mobiltelefon ausfüllen. Alternativ finden Sie hier den Erfassungsbogen als beschreibbares PDF-Dokument zum Download.
 Zum Online-Formular

Mit herzlichen Grüßen und Waidmannsheil
Ihr Team vom LJV Hessen

 
 
     
 
Info vom 02.05.2022
Pressemitteilung
 
     
 


Der Landesjagdverband Hessen weist auf Bedeutung von Weg- und Wiesenrainen hin und bittet Landwirte und Spaziergänger um Rücksicht:

Mulchen von Weg- und Feldrändern: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Wegränder und Säume haben eine wichtige Funktion zum Erhalt der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft. Bei der Pflege der Begleitvegetation von Feldern, Wegen oder Straßen sollte deshalb beim Mulchen immer gelten: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Säume von Ackerflächen oder Straßen, die nicht aus zwingenden ackerhygienischen Gründen oder zur Einhaltung der Verkehrssicherheit kurzgehalten werden müssen, sollten möglichst naturnah bewirtschaftet und erst spät im Jahr gemulcht, besser noch gemäht werden, denn sie stellen wichtige Randstrukturen in der Landschaft dar.

Feldrandstreifen bieten Nahrung und verbinden Biotope.

 
 
  Sie vernetzten Biotope und dienen Insekten, Vögeln und Kleinsäugern als Nahrungsquelle. Breitere Ränder und Säume geben Schutz und Deckung und werden von Bodenbrütern wie der Feldlerche oder dem Rebhuhn als Brutplatz genutzt. Aber auch wir Erholungssuchende finden an der Farbvielfalt, die Ränder und Säume mit einer sehr artenreichen Vegetation aufweisen, Gefallen.
Pflegemaßnahmen an Säumen von wenig befahrenen Wegen und Straßen oder zwischen Ackerflächen, die nicht besonders anfällig für den Eintrag von Infektionskrankheiten oder das Einwachsen problematischer Beikräuter oder Gräser sind, sollten möglichst spät erfolgen. Dadurch können nicht nur Brutverluste verhindert werden, sondern es ermöglicht auch an den Standort angepassten Wildkräutern zur Samenreife zu kommen und auszusamen. Wer die Pflegemaßnahme sogar bis in das nächste Frühjahr verschiebt, leistet außerdem einen wichtigen Beitrag zum Insektenschutz, da diese in den hohlen Stängeln von Pflanzen wie dem Rainfarn, der Wilden Möhre oder der Brennnessel überwintern können. Zur Förderung ökologisch wertvoller Wildkräuter empfiehlt sich zudem, die hochgewachsene Vegetation zu mähen, anstatt zu mulchen und das Mähgut abzufahren.
Foto: LJV- Stoeveken
 
  Dies verhindert einen übermäßigen Eintrag von Nährstoffen und fördert das Wachstum auch von konkurrenzschwachen Kräutern.
Rücksicht und Zurückhaltung ist aber nicht nur bei der Durchführung von Pflegemaßnahmen von Straßenmeistereien oder Landwirten gefragt. Auch Spaziergänger, insbesondere mit Hunden, sind aufgefordert, diese wichtigen Randstrukturen als Nahrungsquelle und Rückzugsgebiet von Tieren und Pflanzen zu respektieren. Hunde sollten nicht in die hohe Vegetation hineinlaufen, die Hinterlassenschaften sind entsprechend zu entsorgen.
 
 
Die hohen Anforderungen an die Kulturlandschaft, die sowohl als Produktionsstätte für Nahrungsmittel und Energie dient, als auch als Erholungsgebiet für Menschen und Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten, erfordert von allen Nutzern Rücksicht und ein umsichtiges Handeln. Wenn wir an den Stellen, an denen es wirklich nicht zwingend notwendig ist, diese entsprechend anbringen und die Natur auch mal Natur sein lassen, ohne dass wir gleich einem anerzogenem Ordnungswahn folgen, würden wir der immer weiter verloren gehenden Biodiversität einen großen Dienst erweisen und den Tier- und Pflanzenarten der Offenlandschaft eine geeignete Nahrungsquelle und Rückzugsfläche bieten. Und das Ganze sogar, ohne den  
Foto: LJV-Stoeveken
 
 
Flächendruck weiter zu erhöhen. Natürlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass auch in vielen Hausgärten weniger Ordnung mehr Natur bedeuten würde.
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne telefonisch unter: 06032/9361-17 oder per E-Mail an: markus.stifter@ljv-hessen.de zur Verfügung

Herzliche Grüße

Markus Stifter Pressesprecher Landesjagdverband Hessen e. V.

 
 
     
 
Info vom 07.04.2022
Wahlen und Ehrungen
 
     
 

Die Jahreshauptversammlung der Jägervereinigung Oberlahn e.V. vergangene Woche in Weilburg-Ahausen konzentrierte sich auf die Regularien und Ehrungen langjähriger Mitglieder.

Wichtige Themenfelder, mit denen sich die JVO im vergangenen Jahr befasst hat, sind die Jungjägerausbildung in Zusammenarbeit mit dem JK Limburg, die Erarbeitung eines Newsletters für eine vereinfachte, interne Mitgliederinformation sowie die Schaffung von Weiterbildungsangeboten rund um das Thema Jagd.

Der Vorsitzende Peter Medenbach freut sich besonders darüber, dass in diesem Jahr die Hundeführer auf Ihre Kosten kommen. So stehen Besuche des Schwarzwildgatters Louisegarde und auch ein Nachsuchelehrgang auf der Agenda. In diesem Zusammenhang ist es auch gelungen, mit Herrn Oliver Schmidt einen engagierten Nachfolger für den viel gelobten, langjährigen Hundeobmann Rudi Kaiser aus Beselich zu finden, der auf eigenen Wunsch die aktive Leitung des jährlichen Hundekurses abgeben wird. Oliver Schmidt wird zukünftig den Vorbereitungskurs zur Brauchbarkeitsprüfung leiten.

 

  (Bild von links nach rechts: Peter Medenbach, Eckhard Jung, Dr. Ralf Borchert, Dr. Jürgen Hintze, Andreas Winterling)  

Bläserausschussmitglied Martin Erler berichtete über Tätigkeit des Bläsercorps, dass auch im 2. Jahr der Pandemie merklich weniger Terminanfragen hatte.

Bei den Wahlen zum geschäftsführenden JVO Vorstand wurden Peter Medenbach (Vorsitzender), Andreas Winterling (2. Vorsitzender) und Michael Streng (1. Schriftführer) mit großer Mehrheit wiedergewählt. Zukünftig unterstützt werden die Herren von Petra Sibus, die, bisher 2. Kassiererin, nun als 1. Kassiererin in den geschäftsführenden Vorstand aufsteigt.

Bei der Wiederwahl in den erweiterten Vorstand wurden Michael Rieb, Burkhard Lehr, Dietmar Punga, Martin Erler, Peter Streng, Antje Weber und Nina Buchholz-Flor im Amt bestätigt. Neu in den erweiterten Vorstand wurden Carsten Stroh aus Blessenbach (2. Kassierer), Michael Linnertz aus Winkels (Ausschuss Aus- und Weiterbildung), Oliver Schmidt (Hundeobmann) und Caroline Will aus Hirschhausen (Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit) gewählt.

     
  Oliver Schmidt Caroline Will  
Der Vorsitzende gratulierte dem neu gewählten Vorstandsteam und bedankte sich bei den scheidenden Vorstandsmitglieder Timo Dobranz und Rudi Kaiser für die gute und enge Zusammenarbeit.

Für langjährige Mitgliedschaft geehrt wurden:

Für 25 Jahre Mitgliedschaft:
Dr. Jürgen Hintze, Werner Hirmer, Oliver Motz, Jochen Schambach
Für 40 Jahre Mitgliedschaft:
Eckhard Jung, Klaus Bernd Liedl, Jürgen Wormser
Für 50 Jahre Mitgliedschaft:
Dr. Ralf Hubertus Borchert, Walter Geis, Udo Jung
Für 40 Jahre Bläserchor:
Peter Streng

Die Jagd als Brauchtum und Tradition zu bewahren und zu verteidigen, darin sieht Peter Medenbach nicht nur die Aufgabe der JVO, sondern es sei eine gesamtheitliche Aufgabe der Jägerschaft, auch zukünftig für eine sichtbare, waidgerechte Jagd einzustehen, die von einem verstärkten Austausch mit allen Naturnutzern lebt: „Ziel ist eine Kommunikation, die jeden einschließt und keinen ausgrenzt.“

 
 
     
 
Info vom 22.03.2022
LJV LÄDT EIN
 
     
 
  "Hand in Hand bei der Wildtierrettung"
Methoden zur Vergrämung und Rettung von Wildtieren vor der Mahd


am Samstag, 2. April 2022 ab 9.30 Uhr in die Limeshalle Grüningen,
Schulstr. 3-5, 35415 Pohlheim-Grüningen
 
 

Der Praxisteil findet auf dem Hof Obersteinberg in Pohlheim statt. Eine Anfahrtsbeschreibung wird während der Veranstaltung ausgegeben.

Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Getränke sind kostenfrei.

Zielgruppe: Landwirte/Landwirtinnen, Jäger/Jägerinnen sowie weitere Interessierte aus dem Bereich des Tier- und Naturschutzes.

Falls Sie ein Mittagessen einnehmen möchten (optional), bezahlen Sie dies bitte vor Ort (Kosten ca. 6,50 €)
• Eintopf (vegetarisch) ohne Fleischeinlage
• Eintopf mit Fleischeinlage
Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis spätestens zum 26. März 2022 an den:

Landesjagdverband Hessen e. V.
Am Römerkastell 9
61231 Bad Nauheim


E-Mail: info@ljv-hessen.de

Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob ein Mittagessen gewünscht wird und welches (Vegetarisch oder mit Fleischbeilage).

Die Anmeldung ist auch einfach über unser Internetformular möglich.
Es gelten die am Tag der Veranstaltung gültigen Regelungen der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV). Wir werden Sie daher zeitnah vor der Veranstaltung per E-Mail über die dann geltenden Regelungen und Bedingungen für eine Teilnahme informieren.
Das Programm und sonstige Hinweise können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

 
     
 
     
 
Info vom 22.03.2022
Einladung Jahreshauptversammlung
 
   
 
 
 
Einladung zur Jahreshauptversammlung am Samstag, 02.04.2022
um 14.00 Uhr
in Weilburg-Ahausen, Bürgerhaus
 

Bei Veranstaltungen in Innenräumen müssen alle Teilnehmenden geimpft oder genesen sein. Alle Anwesenden müssen darüber hinaus einen Schnelltest, PCR-Test oder qeboostert (3. Impfung) als Nachweis vorlegen. Bitte grundsätzlich eine medizinische Maske tragen. Sie darf am Sitzplatz für den Verzehr von Speisen und Getränken zeitweise abgenommen werden. (Stand: 07.02.2022)

Tagesordnung:
  • Begrüßung
  • Feststellung der satzungsgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit
  • Totengedenken
  • Tätigkeitsbericht 2021 des 1. Vorsitzenden
  • Tätigkeitsbericht 2021 der Ausschussvorsitzenden
  • Kassenbericht 2021
  • Bericht der Kassenprüfer 2021
  • Entlastung des Vorstandes 2021
  • Neuwahlen:
           geschäftsführender Vorstand:
  • 1. Vorsitzender
  • 2. Vorsitzender
  • 1. Schriftführer
  • 1. Kassierer

    erweiterter Vorstand:

  • 2. Schriftführer
  • 2. Kassierer
  • zwei Ausschussvorsitzende für das jagdliche Schießen als Beisitzer
  • drei Ausschussvorsitzende zur Pflege des jagdlichen Brauchtums u. Jagdhornblasen als Beisitzer
  • ein Ausschussvorsitzender für das Jagdgebrauchshundewesen als Beisitzer
  • zwei Ausschussvorsitzende für Öffentlichkeitsarbeit als Beisitzer
  • einem Vertreter für Aus- und Weiterbildung als Beisitzer
  • Verschiedenes
  • Ehrungen langjähriger Mitglieder und Jagdhornbläser
 

Nehmt bitte an der Jahreshauptversammlung teil und erzeugt
damit Motivation und Rückenwind für die Vereinsführung.

 
 
 
   
 
Info vom 22.03.2022
Messe Dortmund
 
     
 
 

„Jagd & Hund“ Dortmund

Reisetermine:
Mittwoch, 08.06.2022

Reisepreise:
€ 38,-- pro Person

Leistungspaket:

  • An- und Rückreise im modernen 4**** Fernreisebus.
  • 1 x Eintrittskarte „Jagd & Hund“

JAGD & HUND 2022

Die Messe JAGD & HUND Dortmund ist Europas größte Jagdmesse. Rund 800 nationale und internationale Aussteller präsentieren auf der JAGD & HUND Messe Dortmund in sechs Messehallen ihr umfangreiches Produkt- und Dienstleistungs-angebot für alle Jäger, Hunde- und Naturfreunde. Das Angebotsspektrum umfasst dabei in den Bereichen Jagd Produkte wie Jagdausrüstung, Jagdbekleidung, Jagdgebrauchshunde, Jagdreisen, Jagdwaffen und Geländefahrzeuge. Zahlreiche Aktionen wie beispielsweise die Präsentation von Jagdgebrauchshunden und Greifvögeln, die Darstellung verschiedener Jagdarten, der spektakuläre Geländewagenparcours, die abwechslungsreichen Modenschauen sowie natürlich die Klänge namhafter Bläsercorps runden das umfangreiche Angebot der JAGD & HUND Dortmund Messe ab.

Beratung und Buchung:
Medenbach Traffic GmbH
35781 Weilburg-Hirschhausen
Tel. 06471/9861-0 // info@medenbach.de       

 
 
 
 
Info vom 28.02.2022
Schwarzwildgatter
   
 
 


Die JVO hat zwei Termine im Schwarzwildgatter Louisgarde reserviert.

Am 30.04. und 24.09.2022 können je 15 Hunde ihr Verhalten am Schwarzwild erproben.
Los geht es jeweils um 09:30 Uhr.

Interessierte Hundeführer melden sich bitte bei Peter Medenbach: peter.medenbach@medenbach.de

Weitere Informationen und Hinweise:
Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin Ahnentafel, Jagdschein und Impfpass mit gültiger Tollwutschutzimpfung mit.
Für die korrekte Erhebung der Gattergebühr ist es zudem erforderlich, dass Sie den Mitgliedsausweis des Landesjagdverbandes Hessen bzw. Ihres Kreisvereins mitbringen.

Auszug Gatterordnung

Gebührenordnung Gatter

Anfahrt Louisgarde

Tierseuchenrechtl. Anforderungen

Hinweise für Hundeführer zu SARS

Infoblatt für Jäger und Landwirte


 
   
 
Info vom 12.01.2022
Vorläufiger Veranstaltungskalender 2022
     
 
 
  • Jahreshauptversammlung
    am Samstag, 02.04.2022 in Weilburg-Ahausen
  • Besuch im „Schwarzwildgatter" Louisgarde in Weikersheim
    am Samstag. 30.04.2022 (max. 15 Hunde pro Termin)
    Anmeldung bei: Peter Medenbach Tel. 06471/9861-14 // Mobil 0171/5178412
  • Hegeschau + Fachvortrag
    am Samstag, 14.05.2022 in Weilburg-Ahausen
  • Präsenzseminar „Entnahme von Trichinenproben",
    Anmeldung bis spätestens 28.02.2022 max. 20 Teilnehmer /-innen voraussichtlich an einem Freitagnachmittag
    (April - Mai) von 15.00 - 18.00 Uhr in Hadamar, Schloss - große Aula / Referentin Ruth Gilberg - amtl. Tierärztin
  • Lehrgang „Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde" voraussichtlicher Beginn am Samstag, 07.05.2022
    Lehrgangsleiter: Thomas Muth, Mobil: 0170 / 7756289
  • Tagesreise zur Messe „Jagd und Hund" - Dortmund am Mittwoch, 08.06.2022
  • Beginn „Jungjägerausbildung 2022/2023"
    am Samstag, 11.06.2022 in Limburg-Lindenholzhausen
  • Besuch im „Schwarzwildgatter" Louisgarde in Weikersheim
    am Samstag, 24.09.2022 (max. 15 Hunde pro Termin)
  • Präsenzseminar „Nachsuche" mit Chris Balke
    einziger hauptberuflicher Nachsuchenführer Deutschlands
    voraussichtlich Samstagnachnachmittag (Anfang - Mitte Oktober) von 14.00 — 17.00 Uhr
  • Hubertusmesse
    in derSchlosskirche Weilburg am Sonntag, 06.11.2022

 
 
 
 

Anmeldung bei:
Peter Medenbach Tel. 06471/9861-14 · Mobil 0171/5178412 peter.medenbach@medenbach.de

Im Namen des gesamten Vorstandes danken wir Ihnen allen herzlich für ihr Engagement
im Interesse von Wild, Jagd und Natur.

Waidmannsheil!
Bleiben sie Gesund!